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5 Gründe für gutes Webdesign

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Warum ist gutes Webdesign wichtig? Diese Frage hat sich jeder schon einmal gestellt, der an der Erstellung einer Website beteiligt war. Gründe dafür gibt es viele – wir haben die ausschlaggebenden zusammengetragen.  

1. Grund für gutes Webdesign – Schaffe Vertrauen

Die wichtigste Basis für ein Geschäft mit einem Neukunden ist, dessen Vertrauen zu gewinnen. Denn nur wenn er dir vertraut, kann er dir auch die Verantwortung für den Erfolg seines Projekts geben.

Aber wie lässt sich Vertrauen über eine Website aufbauen? Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Zum einen ist es abhängig vom Content der Website und zum anderen von dessen Vermittlung.

Damit das funktioniert, ist es wichtig, den Content und das Webdesign einfach zu halten, sodass es für jeden auf Anhieb verständlich ist. Selten wird im B2B-Umfeld nach einer konkreten Dienstleistung gesucht, viel mehr nach Lösungen. Deshalb soll der potenzielle Kunde den Mehrwert an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung erkennen und keine Angst vor „versteckten Hintertürchen“ haben müssen.

2. Grund für gutes Webdesign – Steigere Nutzerfreundlichkeit und User-Experience

Unter „Nutzerfreundlich“ versteht man die Einfachheit der Verwendung einer Website oder Ähnlichem. Der Nutzer soll so wenig Schwierigkeiten wie möglich haben, die gewünschten Informationen zu finden und sie zu verstehen.

Vergleichbar, aber nicht gleichzustellen mit der Nutzerfreundlichkeit ist die User-Experience (UX). Diese beschreibt das volle Erlebnis eines Nutzers auf der Website oder mit deinem Produkt. Kurz gesagt, wie viel Spaß macht es dem Nutzer, deine Website zu nutzen. Umso mehr Spaß, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass er wiederkommt, dich kontaktiert und du ein Geschäft abschließt.

An diesem Punkt greife ich wieder aus dem ersten Grund die Aussage auf, Dinge einfach zu halten. Denn nur so lässt sich ein gutes Webdesign und eine gute Website erstellen.

Wie schafft man es nun aber, dass die User-Experience des Webdesigns sehr hoch ist? Dabei kommt es auf den Einzelfall an, da kein Webdesign wie das andere ist. Allgemein lässt sich aber sagen, dass kleine Animationen und Micro-Interactions statische Seiten auflockern und die UX steigern können. Zusätzliche sinnvolle Gliederungen und die Gesetze der Gestaltung tragen ebenso einen großen Teil dazu bei.

3. Grund für gutes Webdesign – Heben dich von der Konkurrenz ab

Das wohl wichtigste bei einem Webdesign ist die Einzigartigkeit. Denn wie soll man sich mit einem Webdesign von der Menge abheben, dass noch 1.000 andere Websites nutzen mit dem einzigen Unterschied in der Farbgebung?

Bei FeichtMedia versuchen wir genau das unseren Kunden näherzubringen. In der heutigen Zeit ist eine Website deine digitale Visitenkarte. Umso wichtiger, dass sie perfekt zu deiner Marke und deinem Unternehmen passt. Ein Webdesign sollte auch die Werte und Gedanken hinter einem Logo vermitteln und die Sprache der Corporate Identity sprechen.

Eine Website und ein Webdesign bringen dir nichts, wenn man den Unterschied zwischen dir und der Konkurrenz nicht auf den ersten Blick erkennt – es kommt auf den Wiedererkennungswert an. Wenn ein Besucher auf deine Website kommt, muss er das Design auf den ersten Blick mit dem Corporate Design deiner Marke verbinden können.

Die Kosten für ein individuelles Webdesign sind zwar höher als für eine Standard-Vorlage, aber es lohnt sich. Du investierst damit in die Zukunft deines Unternehmens und steigerst die Chancen für dich im Internet enorm.

4. Grund für gutes Webdesign – Wecke Interesse beim Nutzer

Der Hintergrund hinter einem Webdesign ist immer die grafische Präsentation und Aufwertung der Inhalte, die dargestellt werden.

Durch die Verwendung von Bildern, Illustrationen und dem gezielten Einsatz von Farben lassen sich Blicke lenken und Interesse wecken. Interesse, mehr über dein Produkt oder deine Dienstleistung zu erfahren.

Stelle dir vor, du siehst ein Restaurant mit gemütlicher, warmer Atmosphäre. Und direkt daneben eines mit kaltem Licht, weißen Wänden und einer hektischen Stimmung. In welches würdest du gehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit in das erste.

Genau dieses Erscheinungsbild lässt sich auch auf eine Website und ein Webdesign übertragen. Das Webdesign soll immer auf die Inhalte und Themen abgestimmt sein. Nicht andersherum.

5. Grund für gutes Webdesign – Steigere die Conversionrate

Die Conversionrate bezeichnet die Anzahl an Personen, die eine gewünschte Aktion ausführen – wie z.B. ein Kontaktformular ausfüllen oder ein Produkt kaufen. Berechnet wird die Rate, indem man 100 Besucher durch die Anzahl der Besucher teilt, die aus 100 Besuchern die Aktion ausgeführt haben. Das Ergebnis multipliziert man dann mit 100 und erhält die Conversionrate in Prozent.

Viele Websitebetreiber versuchen schlechte Conversionraten durch mehr Traffic (Websitebesucher) zu steigern. So klappt es aber leider meistens nicht, denn das Problem liegt ganz woanders. Oftmals ist der Nutzerfluss auf der Website und das Webdesign an sich nicht auf die gewünschte Conversion-Aktion angepasst.

Durch ein gezieltes Webdesign mit grafischen Elementen und einer abgestimmten Farbgebung lassen sich wie oben bereits beschrieben Blicke lenken. Die Blicke lassen sich auch dort hingehend lenken, dass eine bestimmte Handlung erzielt, aber nicht erzwungen wird – quasi eine unsichtbare Führungsleine.

Fazit

Es gibt viele Gründe für gutes Webdesign und auch dafür, warum es sich lohnt, darin zu investieren. Ein professionelles Webdesign überzeugt in vielen Fällen mehr als eine Baukasten-Vorlage und schafft zugleich noch einen unverwechselbaren Look. Optimiert man das Webdesign perfekt auf die Website, ergibt sich eine sehr erfolgreiche Internetpräsenz.

Ist dir aufgefallen, dass deine Website auch ein einzigartiges Webdesign oder schon lange einen Relaunch braucht? Dann schreibe uns eine Nachricht! Wir beraten dich unverbindlich und erklären dir die verschiedenen Möglichkeiten für eine moderne Website.